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Im News-Bereich finden Sie die aktuellen Informationen und Medienmitteilungen rund um die Startupfair 2015. 

 

Erfolgsmeldungen von Teilnehmern der Startupfair 2015

21.10.2015


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Zürich, 21. Oktober 2015 – Mehrere Finalisten der Startup-Battle und Teilnehmer an der Startupfair feiern weitere Erfolge und bestätigen, dass diese Formate des Startzentrums Zürich helfen, die besten Startup Firmen zu identifizieren.

 

Das Pitching am jährlichen Swiss Startup Day des Investoren Netzwerkes CTI Invest im Berner Stade de Suisse mutierte zum Klassentreffen von Teilnehmern der Startup-Battle und Startupfair 2015: 5 der 20 präsentierenden ICT Startups waren Finalisten der Startup-Battle oder ein Startupfair Showcase für den Digital Lifestyle der Zukunft:¨

 

 Startup-Battle Finalist Digit Arena, Martigny: TV Übertragungen werden in Echtzeit bearbeitet, um in jedem Land andere Werbung erscheinen zu lassen, beispielsweise die Werbebanner rund um Fussballfelder.

 

Startup-Battle Finalist Happy Bello.com, Wollerau: Das Portal für Ferien mit Hund.

 

Startup-Battle Finalist Pingen.com, Zürich: Den Massenversand von Briefen beschleunigen und verbilligen.

 


Startup-Battle Finalist und Gewinner der Internet-Battle ShoeSize.me, St. Gallen: Den Einkauf von Schuhen im Internet

durch personalisierte Grössenempfehlungen vereinfachen. 

 

Digital Lifestyle Showcase Startup WYDR.co, Zürich: Demokratisiert den Handel mit Kunstwerken, indem sie Künstler und Käufer über eine App zusammenführt.


 

In der gleichen Woche wurde bekannt gegeben, dass Swisscom Ventures und investiere.ch in die Zürcher Startup Firma Gimalon investieren, die mit ihrem Produkt CROWD die Organisation von Freizeit vereinfacht. CROWD basiert auf selbstlernenden Algorithmen, welche zusammen mit der ETH Zürich entwickelt wurden und das Abstimmenen von Aktivitäten, Treff- und Zeitpunkten in Gruppen erleichtert sowie als Veranstaltungskalender und persönliche Agenda genutzt werden kann. CROWD war ebenfalls ein Finalist der Startup-Battle 2015 und Gewinner des Public Choice Awards durch das Publikum der Startupfair.

 

Die Startupfair wird seit 2013 jährlich vom Startzentrum Zürich organisiert, das nächste Mal im Frühsommer 2016. Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.startupfair.ch

 

 

 


 


 

 


 



Schweizer Startup-Messe verzeichnet 1'700 Besucher 

07.07.2015


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Die dritte Ausgabe der grössten Schweizer Startup-Messe fand am 2. Juli im Zürcher Kaufleuten statt. Durchgeführt wird die Startupfair vom Startzentrum Zürich, einer von Stadt und Kanton Zürich sowie privaten Unternehmen getragenen Non-Profit Organisation. Die Initiatoren der Messe zeigten sich mit dem diesjährigen Anlass äusserst zufrieden: „Die grosse Anzahl von Ausstellern und Besuchern zeigt, dass sich die Startupfair als das führende nationale Treffen der Schweizer Startup-Industrie etabliert hat.“, sagte Gert Christen, Gründer der Startupfair und Geschäftsführer des Startzentrums Zürich.  Auch zahlenmässig kann sich die Messe gegenüber der bereits sehr erfolgreichen letztjährigen Ausgabe zeigen lassen. Mit mehr als 1'700 Messe-Besuchern, 75'000 Visitors auf der der Internetseite Startupfair.ch und mehr als 2'500 Zugriffen auf die Registrationsplattform, ist die 3. Startupfair die bisher grösste Ausgabe. Christen: „Die Schweiz braucht Innovationen und Jungunternehmer. Mit der Startufpair geben wir ihnen die ideale Bühne“.

 

Das Sonderthema der diesjährigen Startupfair war der Megatrend „Digital Lifestyle“. Zehn Startups aus der ganzen Schweiz präsentierten dem Publikum ihre Interpretation davon und wie diese unsere Lebens- und Arbeitsweise verändern wird. Die Hauptattraktion war der an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste entwickelte Birdly, der momentan realistischste Flugsimulator weltweit.

 

Die Startup-Battle, der Pitching Wettbewerb der besten Startups der Schweiz wurde von TRACKTICS gewonnen, einem innovativen System zum Messen und Verbessern der Leistung von Fussballern und Fussballmannschaften. Das Projekt verbindet hochsensible Sensorik, GPS Datenerfassung und Auswertungs-Algorhythmen in eine Lösung für das Optimieren des Trainings für einzelne Fussballer und ganze Fussballmannschaften. Die Gründer Patrick Haas und Benjamin Bruder konnten die Trophäe und Gratulationen aus den Händen der Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin, Regierungsrätin Carmen Walker Späh in Empfang nehmen.

 

Die Startupfair wird seit 2013 jährlich vom Startzentrum Zürich organisiert. Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.startupfair.ch

 


Startupfair 2015 ein grosser Erfolg mit Riesenandrang.

03.07.2015


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Nationale Messe für Startups macht Megatrend „Digitale Lifestyle“ für das Publikum erlebbar

24.06.2015


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Die digitale Revolution ist bereits in vollem Gange. Neue digitalen Technologien kommen in immer mehr Industrien zum Einsatz und sind daran, viele Anwendungsfelder nachhaltig zu verändern. Beispiel Landwirtschaft: Bauern können mit Hilfe von Drohnen, ausgestattet mit Sensoren und Kameras, den Einsatz von Dünger besser planen und so ihre Erträge optimieren. In anderen Anwendungsgebieten können lange Lieferketten durch eine ortsnahe und zeitunabhängige Produktion umgangen werden: Kürzlich hat ein 3D Drucker in China zehn Einfamilienhäuser an einem einzigen Tag ausgedruckt. Aber auch die Dienstleistungsbranche wird weiter durch internetbasierte Geschäftsmodelle und die Sharing Economy angegriffen. Der „Digital Lifestyle“ ist bereits heute Realität.

 

Mit dem Sonderthema „Digital Lifestyle“ möchte die Startupfair das Publikum für die Chancen sensibilisieren, die sich aus der digitalen Revolution ergeben – nicht zuletzt auch für das Innovationsland Schweiz.

 

BIRDLY – Atemberaubender Flugsimulator

 

Dass die Schweiz beim Megatrend „Digital Lifestyle“ viel zu bieten hat und im Innovationswettbewerb ganz vorne mit dabei ist, das belegen zehn hoch innovative und faszinierende Produkte, die der Messebesucher am 2. Juli sehen und erleben kann. Neben beeindruckenden Anwendungen aus der Medizinaltechnik oder dem Ausbildungsbereich befindet sich darunter der aktuell wohl spektakulärste Realitäts-Simulator BIRDLY. Der Vogelflugsimulator simuliert das Gefühl des Fliegens aus der Sicht eines Rotmilans. Mithilfe einer 3-D-Brille, einer hydraulischen Konstruktion und einer Windmaschine fühlt sich der Anwender wie ein fliegender Vogel.

 

  • Virtual Reality: BIRDLY von Somniac. Anerkannt die heute beste virtuelle Realitäts-Simulation. Entwickelt an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste. (www.somniacs.co)
  • 3-D Fotografie mit jedem Smartphone: Aquilaviz. Eine Spin-off Firma der ETH Zurich. (www.aquilaviz.com)
  • Professionelle Trainings mit virtueller Realität: Ateo. (www.ateo.ch) 
  • Digitaler Planer für die Freizeit: CROWD von Gimalon. (www.crowd.im) 
  • Virtuelle Realität in 3-D für Architekten und Ingenieure: theConstruct. (www.theconstruct.co) 
  • Einsatz von Hirnwellen zur Therapie nach Schlaganfällen: Mindmaze. Eine Spin-off Firma der EPFL Lausanne. (www.mindmaze.ch) 
  • Smarte Kleidung diagnostiziert Stress: Prezense. Entwickelt an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste. (www.haledy.com) 
  • Lernen und Programmieren für Kinder: Primo. (www.primo.io) 
  • Augmented Reality: Transmï. (www.transmii.ch) 
  • Digitaler Marktplatz für Kunst: WYDR.  

 

 

Die Startupfair 2015 findet am 2. Juli im Zürcher Kaufleuten statt. Erwartet werden rund 2’000 Besucher - sie ist damit der grösste Anlass der Schweizer Startup Branche. Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.startupfair.ch


Goodwall ist "Best Swiss Digital Startup 2015"

17.06.2015


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Goodwall’s Technologie bringt Studenten mit für sie passenden Universitäten zusammen. Ein intelligenter Algorhythmus vergleicht dabei die Lebensläufe von Studenten mit den Profilen von Universitäten. Der Gründer Taha Mohideen Bawa beurteilte den Gewinn so: „Dieser Titel ist eine grosse Ehre. Die Schweiz hat sehr gute Startup Firmen und hier zu gewinnen ist phantastisch. Durch die Teilnahme an der Startup-Battle konnten wir interessante Menschen und andere Startups kennenlernen und Goodwall bekannter machen.“.

 

Der Jury-Präsident Thomas Koller kommentierte die Wahl von Goodwall wie folgt: „Goodwall überzeugre die Jury mit einer klaren Strategie und einem äusserst fokussierten Management Team. Die Wahl war am Schluss sehr eng, aber Goodwall waren die besten unter den sehr guten Kandidaten an der Digital Battle 2015.“.

 

Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in drei Vorausscheidungen um die Titel „Best Swiss Digital Startup 2015“, „Best Swiss Internet Startup 2015“ und „Best Swiss Hightech Startup 2015“.

 

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel „Best Swiss Startup 2015“.

 

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich ebenfalls für das grosse Finale um den Titel „Best Swiss Startup 2015“ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

 

 

 

Jury-Mitglieder Startup-Battle:

 


Startup-Battle 2015: Die Kandidaten für die erste Schweizer „Digital-Battle“ sind bekannt

09. Juni 2015


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Neue digitale Technologien und Geräte ermöglichen den „Digitalen Lifestyle“ der Zukunft. Schweizer Startup Firmen sind mit dabei, die Möglichkeiten dieser digitalen Revolution auszuloten. Um diese Entwicklungen erstmals einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, haben die Organisatoren der Startupfair 2015 das Sonderthema „Digital Lifestyle“ gewählt. Die 10 innovativsten Startup Firmen in diesem Bereich nehmen am 12. Juni an der Digital-Battle teil. Sie kämpfen um den Titel „Best Swiss Digital Startup 2015“ und die besten drei sind direkt für das Finale der Schweizer Startup-Battle qualifizieren, die während der Startupfair am 2. Juli 2015 im Kaufleuten Zürich durchgeführt wird. Qualifiziert haben sich (in alphabetischer Reihenfolge):

 

  • Ateo, Zürich: Virtual Reality & Gamification für Profi Trainingsprogramme
  • „Crowd“ von Gimalon AG, Zürich: Freizeitgestaltung für die Generation Y
  • EyeFitU, Herrliberg: Virtuelles Kleidershopping anhand eines Fotos
  • Goodwall, Le Grand-Saconne: Soziale Medien für Studienplatz Bewerbungen
  • Le Bijou, Zürich: Ermöglicht den Lifestyle von digitalen Nomaden
  • Pingen, Zürich: Disruptives digitales Geschäftsmodell für den Briefversand
  • TheSmarterPlace, Herrliberg: Steuerung der digitalen Wohnung der Zukunft
  • Tracktics, Zürich & Frankfurt: Digitales Tracking für Profisportler
  • „X“ von Flurin Jenal, Zürich: Game Module für die Game Entwicklung
  • Zeed, Zürich: Digitaler Einkaufs Assistent für den Haushalt

 

Diese Startups nehmen am 12. Juni 2015 im Startzentrum Zürich am Pitching der Digital-Battle teil. Der Gewinner darf den Titel „Best Swiss Digital Startup 2015“ beanspruchen und die besten drei Projekte qualifizieren sich direkt für das grosse Startup-Battle-Finale am 02. Juli 2015 an der Startupfair 2015 im Kaufleuten Zürich.

 

Die drei besten digitalen Startups stossen zu den bereits früher an der Internet-Battle und der Hightech-Battle gewählten Startups der Schweiz hinzu und haben die Möglichkeit, sich während der Startupfair 2015 zu präsentieren.

 

Die Startup-Battle ist der einzige öffentliche Pitching Wettbewerb in der Schweiz und verhilft ambitionierten und innovativen Startups zu mehr Bekanntheit. Die zehn Finalisten treten in einem grossen Showdown während der Startupfair 2015 am 2. Juli im Zürcher Kaufleuten gegeneinander an. Der Sieger darf während eines ganzen Jahres den Titel als „Best Swiss Startup“ tragen und gewinnt zudem:

 

  • Ein Jahr kostenlose Arbeitsplätze und intensives Business Coaching im Startzentrum Zürich
  • Teilnahme an Demo- und Investordays
  • Ein CTI Market Entry Camp in einem swissnex nach Wahl in den USA, Brasilien, Indien, Singapore oder Shanghai (Bedingung: Das Startup muss im CTI-Programm aufgenommen sein)
  • Ein Pitch- und Medientraining u.a. mit Medienexperte Hugo Bigi

Asia Night

July 1, 2015 @ Startzentrum Zürich


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Asia offers brimming startup ecosystems, large markets with good purchasing power, access to human capital and affordable costs. The right time for Swiss startups to enter Asia is NOW!

 

At “Asia Night” interested startup companies that are considering Asia as one of their next markets can directly engage with representatives from Swiss startup support hubs in Asia:

 

India:

                                                         

Prateek Khare

Head Entrepreneurship & Innovation, swissnex Bangalore, India

 

China:

Nektarios Palaskas

Science and Technology Counsellor, swissnex Beijing, China

Office, Embassy of Switzerland in Japan, Tokyo

 

Japan:

Dr. Matthias Frey

Head, Science & Technology Office, Embassy of Switzerland in Japan, Tokyo

 

South Korea:

Christian Schneider

Head, Science & Technology Office, Embassy of Switzerland in the Republic of Korea, Seoul

 

More information about “Asia Night” can be downloaded here: www.bit.ly/1AK0gJk. Register here: www.goo.gl/403tA2

 

The „Asia Night” is an event for Swiss startups that plan to expand to Asia. Asia Night is jointly organized by swissnex and Startzentrum Zurich in conjunction with Startupfair, the largest national convention for the innovation industry.


PB&B ist „Best Swiss Hightech Startup 2015“

19.05.2015


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PB&B’s Technologie ermöglicht es, Falten für viel längere Zeit zu entfernen als dies mit jetzigen Methoden möglich ist. Dr. Sandeep Raghunathan, Gründer von PB&B beurteilte den Gewinn so: „Der Titel als bestes Schweizer Hightech Startup ist eine Bestätigung für unsere junge Firma und für die harte Arbeit beim Aufbau. Wir freuen uns auf das Finale der Startup-Battle, wo wir unser Business potentiellen Investoren und Partnern vorstellen können.“.

Der Jury-Präsident Thomas Koller erklärte die Wahl von PB&B: „Die rasch wachsende ältere Bevölkerungsschicht in vielen Ländern ist ein grosser und lukrativer Markt. Die Methode von PB&B, Falten auf natürliche Art und Weise zu entfernen erfüllt ein sehr konkretes Bedürfnis.“

 

Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel „Best Swiss Internet Startup 2015“, „Best Swiss Hightech Startup 2015“ und „Best Swiss Digital Startup 2015“.

 

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel „Best Swiss Startup 2015“.

 

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel „Best Swiss Startup 2015“ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

 

 

Jury-Mitglieder Startup-Battle:

 

  • Thomas Koller, Präsident, Partner OBT AG
  • Dr. Marcos Garcia Pedraza, Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologi und Innovation (KTI)
  • Dr. Thomas Wittig, CEO Wittigonia
  • Philipp Steinberger, CEO c-crowd AG

Startupfair 2015

Die Kandidaten für die Hightech-Battle sind bekannt

13.05.2015


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Von den Bewerbern haben sich folgende Schweizer Hightech-Startups durchgesetzt und sind für den Battle um den Titel „Best Swiss Hightech Startup 2015“ qualifiziert (in alphabetischer Reihenfolge):

 

  • Apdie AG, Niederbipp
  • Digit Arena, Martigny
  • Ectica Technologies AG, Zürich
  • NewGreenTec, Lufingen
  • Parquery AG, Zürich
  • PB&B SA, Lausanne
  • See Your Box, Zürich
  • theConstruct, Baden

 

Diese Startups nehmen am 18. Mai 2015 im Startzentrum Zürich am Pitching der Hightech-Battle teil. Der Gewinner darf den Titel „Best Swiss Hightech Startup 2015“ beanspruchen und die besten drei Projekte qualifizieren sich direkt für das grosse Startup-Battle-Finale am 02. Juli 2015 an der Startupfair 2015 im Kaufleuten Zürich.

 

Die drei besten Hightech Startups stossen zu den bereits anlässlich der Internet-Battle im April gewählten besten Internet Startups der Schweiz hinzu und haben die Möglichkeit, sich ebenfalls während der Startupfair 2015 zu präsentieren.

 

Die Startup-Battle ist der einzige öffentliche Pitching Wettbewerb in der Schweiz und verhilft ambitionierten und innovativen Startups zu mehr Bekanntheit. Die zehn Finalisten treten in einem grossen Showdown während der Startupfair 2015 am 2. Juli im Zürcher Kaufleuten gegeneinander an. Der Sieger darf während eines ganzen Jahres den Titel als „Best Swiss Startup “ tragen und gewinnt zudem:

 

  • Ein Jahr kostenlose Arbeitsplätze und intensives Business Coaching im Startzentrum Zürich
  • Teilnahme an Demo- und Investordays
  • Ein CTI Market Entry Camp in einem swissnex nach Wahl in den USA, Brasilien, Indien, Singapore oder Shanghai (Bedingung: Das Startup muss im CTI-Programm aufgenommen sein)
  • Ein Tag Pitch- und Medientraining u.a. mit Medienexperte Hugo Bigi

 

In der letzten Battle am 12. Juni 2015 werden die drei besten  „Digital Lifestyle“ Projekte ermittelt werden. Der zehnte und letzte Startplatz für das Finale der Startup-Battle wird mittels Internet Voting unter den Startups in der Hoffnungsrunde ermittelt.

 

Interessierte Startups aus der ganzen Schweiz mit einer Innovation im Bereich „Digital Lifestyle“ können sich auf www.startup-battle.ch für die letzte Qualifikationsrunde bewerben.


ShoeSize.Me ist „Best Swiss Internet Startup 2015“

21.04.2015


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Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: „Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.“

 

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Gründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: „Bester Schweizer Internet-Startup zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.“

 

Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel „Best Swiss Internet Startup 2015“, „Best Swiss High Tech Startup 2015“ und „Best Swiss Digital Startup 2015“.

 

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel „Best Swiss Startup 2015“.

 

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel „Best Swiss Startup 2015“ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

 

-         www.wedmap.ch

-         www.happybello.com

 

Jury-Mitglieder Startup-Battle:

 

  • Thomas Koller, Präsident (OBT AG)
  • Dr. Marcos Garcia Pedraza (Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und Innovation (KTI))
  • Dr. Thomas Wittig (CEO Wittigonia)

 

 

- Ende -


Startup-Battle 2015: Finalisten für Internet-Battle stehen fest

14. April 2015


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Von den Bewerbern haben sich folgende zehn Schweizer Internet-Startups durchgesetzt und sind für Battle als „Swiss Internet Startup 2015“ qualifiziert (in alphabetischer Reihenfolge):

 

  • Arcagroup.ch
  • HappyBello.com
  • Knip.ch
  • Moozvine.com
  • Seeyourbox.com
  • Shoesize.me
  • Sobupla.ch
  • Tryngo.ch
  • Vrmandat.com
  • Wedmap.ch

 

Diese Startups nehmen am 20. April 2015 im Startzentrum Zürich am Pitching der Internet-Battle teil. Der Gewinner darf den Titel „Best Swiss Internet Startup 2015“ beanspruchen und die besten drei Projekte qualifizieren sich direkt für das grosse Startup-Battle-Finale am 02. Juli 2015 an der Startupfair 2015 im Kaufleuten Zürich.

 

In zwei weiteren Battles zu den Themen „High Tech“ und „Digital Lifestyle“ Projekte werden die weiteren Finalteilnehmer ermittelt – die Events finden am 18. Mai (HighTech) und am 12. Juni (Digital Lifestyle) im Startzentrum Zürich statt.

 

Zu gewinnen gibt es für den Gewinner der Startup-Battle an der Startupfair:

  • 1 Jahr kostenlose Arbeitsplätze inkl. Coaching im Startzentrum Zürich
  • Teilnahme an Demo- und Investordays
  • 1 CTI Market Entry Camp in einem swissnex nach Wahl in den USA, Brasilien, Indien, Singapore oder Shanghai (Bedingung: Das Startup muss im CTI-Programm aufgenommen sein)
  • 1 Tag Pitch- und Medientraining u.a. mit Medienexperte Hugo Bigi

 

Interessierte Startups aus der ganzen Schweiz können sich auf www.startup-battle.ch für die beiden verbleibenden Qualifikationen bewerben.

 

Die Startup-Battle ist der einzige öffentliche Pitching Wettbewerb in der Schweiz und verhilft ambitionierten und innovativen Startups zu mehr Bekanntheit


Startupfair Insights 2/15: Interview mit Martin Egger, Public Choice Award Winner 2014 mit Shardline.com

02.04.2015


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Interview with Thomas Koller (OBT), President of the Startup-Battle Jury

27.03.2015


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What do all the battle candidates have in common?
As a jury member, I always sense the passion and enthusiasm of the contestants for their projects. I think it’s the mixture of pioneering spirit, entrepreneurship and commitment to success which makes an elevator pitch something special and exciting.

What do battle candidates struggle with?
Most of them try to squeeze too much information into the short time available. Stay focussed on the key issues: What is the problem? How does your product the solution? What are you better at than the competitors?
 
What are battle candidates really good at?
It sounds simple: Make the jury win confidence in the management team and the sustainability of the business model. However, there is no silver bullet for an elevator pitch. Some contestants have an exquisite presentation, but the business model is incomplete. Others have a convincing idea but they can't bring the point accross during the presentation and in the Q&A-session. Successful participants have both: A good business idea and a “crisp” presentation.

 

 

Do you have what it takes to become Startup of the Year 2015? Apply here!


Schweizer Startups sind zu bescheiden

18.03.2015


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Bescheidenheit, sehr gut bezahlte Arbeitsplätze als Alternative und fehlende wirtschaftliche Ambitionen mindern den Risikoappetit der Schweizer. Dazu kommt, dass ein unternehmerisches Scheitern in der Schweizer Kultur immer noch stigmatisiert wird. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des World Economic Forums (WEF).

 

Die WEF-Analyse kontrastiert auf den ersten Blick mit der hohen Innovationskraft der Schweiz. 2014 hat das Land zum wiederholten Male den Global Innovation Index (GII) angeführt. „Die Voraussetzungen für unsere Startups, ganz vorne mit dabei zu sein, sind eigentlich ideal“, meint Gert Christen. Im internationalen Vergleich hinken die Eidgenossen aber bei der unternehmerischen Umsetzung oft hinterher. „Unsere Startups müssen mutiger werden und auch mal aggressiv im Markt auftreten.“

 

Unternehmer und Investoren: Mehr Mut zum Risiko

 

Jungunternehmen in den USA sind schnell, wenn es darum geht, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt zu bringen. Selbst dann, wenn das Produkt noch nicht perfekt ist. Das sei unter anderem auch auf die starke kulturelle Verankerung des Unternehmertums in den USA zurück zu führen. Dort werde bereits an Schulen das unternehmerische Denken gefördert. Schweizer seien hier oft zu zurückhaltend, so Christen. Und weiter: „Schulen und Universitäten müssen Verantwortung übernehmen. Schüler und Studenten sollten bereits in ihrer Ausbildung für unternehmerisches Denken sensibilisiert werden. Ich habe sehr hoffnungsvolle Schweizer Startups mit überzeugenden Ideen scheitern gesehen. Wegen typisch schweizerischem Perfektionismus haben sie die Lancierung immer wieder hinausgeschoben. In der Zwischenzeit hatte ein ausländischer Konkurrent aber den Markt bereits für sich gewonnen. Hier müssen wir als Innovationsstandort und Gesellschaft über die Bücher.“

 

Handlungsbedarf sieht Christen auch beim Thema Finanzierung, wo Schweizer Investoren seiner Meinung nach zu zurückhaltend sind. Finanzierungen bis 500'000 Franken seien grundsätzlich gut zu finden. Übersteigt der Kapitalbedarf aber diese Marke, wird es in der Schweiz schwierig. Christen: „Dann müssen sich Jungunternehmen in kleinen Stufen um neues Kapital bemühen. Das lähmt die Umsetzung des Projektes, bindet Kräfte der Gründer und verzögert dadurch den Markteintritt.“ Für Christen zeigt sich hier ein grundsätzliches Problem: „Zu oft fehlt es uns Schweizern am Mut zum Risiko. Das gilt für Jungunternehmer, die sich mit ihren Produkten nur zögerlich auf den Markt wagen genau so, wie für Investoren, die nur häppchenweise investieren, im Gegensatz zu beispielsweise dem Silicon Valley, wo sehr schnell sehr grosse Summen in gute Projekte investiert werden.“.

 

Startupfair soll Eis brechen

 

Mit der Startupfair, der einzigen nationalen Messe für Jungunternehmer, hat das Startzentrum Zürich eine Plattform geschaffen, wo sich ambitionierte Startups einem breiten Publikum präsentieren und behaupten lernen. Die Veranstaltung fördert den Austausch zwischen Jungunternehmen, Dienstleistern, Wirtschaftspartnern, Hochschulen, Medien, dem Publikum und Investoren.

 

Gleichzeitig geht es an der Startupfair auch um den Wettbewerb der besten Ideen. Innovative Jungunternehmen kämpfen in  der Startup-Battle vor Live-Publikum und einer Experten-Jury um den Titel „Startup of the Year 2015“. Gert Christen: „Die Jungunternehmer müssen eine hochkarätige Jury von ihrem Konzept überzeugen und dabei gleichzeitig ihre Konkurrenten ausstechen. Mit Bescheidenheit gewinnt man die Startup-Battle nicht. Als einziger öffentlicher Wettbewerb dieser Art verschaffen wir den Teilnehmern Visibilität und das Publikum bekommt einen Eindruck von der Schlagkraft der Schweizer Startup Szene“.

 

Die Startupfair findet einmal jährlich statt und bringt als einziger Anlass die gesamte Schweizer Innovations- und Startup-Branche zusammen. Sie trägt dazu bei, dass sich Startups und Investoren leichter treffen können und dass innovative Jungnternehmer zunehmend als Chance für die Zukunft unseres Landes erkannt werden.


Jetzt zum Startup-Battle anmelden und Titel „Best Swiss Startup 2015“ gewinnen!

12.03.2015


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Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in den Kategorien „Internet“, „High Tech“ und „Digital“ in einer dreimonatigen Vorausscheidungsphase um insgesamt zehn Halbfinalplätze.

 

Aus dem „Internet-Battle“ (20.4.), dem „High-Tech-Battle“ (18.5.) und dem „Digital-Lifestyle-Battle“ (12.6.) gehen durch eine Jury-Wahl je drei Halbfinalisten hervor. Ein zehntes Startup kann dank Public -Voting auf eine Wildcard hoffen. Die zehn Halbfinalisten ringen an der Startupfair am 2. Juli 2015 auf der grossen Bühne vor einer Live-Jury und Publikum um den Gesamtsieg.

 

Dem Gesamtsieger winkt der Titel „Best Swiss Startup 2015“. Als Hauptpreis erhält er während eines ganzen Jahres das volle Dienstleistungsprogramm des Startzentrums inklusive gratis Arbeitsplätze und Business-Coaching.

 

Gewinner des letztjährigen Startup-Battles war das international erfolgreiche Diagnostik-Unternehmen und ETH Spin-off InSphero Diagnostics.

 

Anmeldung und weitere Informationen zum Startup-Battle 2015 finden Sie hier.


Startupfair 2015

Schweizer Startup-Szene präsentiert sich am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten

25.02.2015


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ein weiter zunehmendes Interesse an der Messe. Sie rechnen mit rund 2'000 Besuchern und 100 Ausstellern und Experten. Knapp die Hälfte der Teilnehmer sind Startups. Sie präsentieren an der einzigen Messe ihrer Art vielversprechende Innovationen und Geschäftsideen. Ernst Stocker, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich: „Eine innovative Gründerszene ist für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Kantons und der Schweiz von zentraler Bedeutung. Die Startupfair ist drauf und dran, sich als Fixpunkt in Zürichs Veranstaltungskalender zu etablieren.“

 

Die übrigen Aussteller sind primär Hochschulen und Dienstleister, ohne die ein funktionierendes Startup-Ökosystem nicht denkbar ist. Ihnen kommt besondere Bedeutung bei der Schaffung von Jungunternehmen zu.

 

„Die Messe stellt junge Unternehmen ins Rampenlicht und macht die Innovationskraft der Startups erlebbar. Sie können auf sich aufmerksam machen und die ersten Schritte Richtung Markt unternehmen. Wir bieten ihnen das richtige Umfeld und die passenden Netzwerke“, sagt Gert Christen, CEO Startzentrum und Gründer der Startupfair. Und weiter: “Die Schweiz hat eine der weltweit innovativsten Gründer-Szenen. Wir geben ihr die passende Bühne.“

 

Innovative Startups weiterbringen

 

An der Startupfair präsentieren sich junge Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit bestehend aus Industrie, Experten, Medien und Investoren. Sie können sich dabei vernetzen und erste konkrete Geschäftsopportunitäten schaffen. Eine Vielzahl von Workshops und Experten-Referate bietet den Jungunternehmern wertvolle Informationen. An „Speed-Meetings“, für die über 30 Fachexperten aus dem In- und Ausland zur Verfügung stehen, lassen sich konkrete Ratschläge zu Themen wie Geschäftsmodell, Verkauf, Finanzierung, Rechtliches und Internationalisierung einholen.

 

Die Messe ermöglicht es innovativen Startups, ihre Geschäftsideen zu präsentieren und auf ihre Marktfähigkeit zu testen.

 

Sonderthema „Digital Lifestyle“

 

Nach dem Sonderthema „Gamification“ 2014, widmet sich die Messe dieses Jahr dem „Digital Lifestyle“. Im Fokus stehen dabei die neuesten Technologie- und Gesellschaftstrends, welche insbesondere die Generation Y bewegen und unseren Lebensstil verändern wird, privat wie beruflich. In zwei themenspezifischen Bereichen präsentieren Technologie-Startups ihre Produktideen und digitalen Zukunftskonzepte. „Die Messe trägt damit schon heute zur Vision eines Schweizer Silicon Valleys bei“, so Gert Christen.

 

„Startup-Battle“ – Das innovativste Schweizer Startup

 

Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in den Kategorien „Internet“, „High Tech“ und „Digital“ in einer dreimonatigen Vorausscheidungsphase um insgesamt zehn Halbfinalplätze.

 

Aus dem „Internet-Battle“ (20.4.), dem „High-Tech-Battle“ (18.5.) und dem „Digital-Battle“ (12.6.) gehen durch eine Jury-Wahl je drei Halbfinalisten hervor. Ein zehntes Startup kann dank Internet-Voting auf eine Wildcard hoffen. Die zehn Halbfinalisten ringen an der Startupfair am 2. Juli 2015 auf der grossen Bühne vor einer Live-Jury und Publikum in zwei Halbfinalen und einem Finale um den Gesamtsieg.

 

Dem Gesamtsieger winkt der Titel „Startup of the Year 2015“. Als Hauptpreis erhält er während eines ganzen Jahres das volle Dienstleistungsprogramm des Startzentrums inklusive gratis Arbeitsplätze und Business-Coaching.

 

Gewinner des letztjährigen Startup-Battles war das international erfolgreiche Krebsdiagnose-Unternehmen und ETH Spin-off InSphero Diagnostics.

 

=> Zur Startupfair 2015 und den Startup-Battles kann man sich ab sofort unter www.startupfair.ch anmelden.

 

- Ende -

 

 

Über Startzentrum Zürich

 

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 von privaten Initianten zusammen mit Stadt und Kanton Zürich mit dem Ziel gegründet, eine Anlaufstelle zum Thema "Selbständigkeit" zu schaffen.

 

Die breite Trägerschaft der Non-Profit-Organisation besteht aus Stadt und Kanton Zürich, dem städtischen und kantonalen Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer, der ZKB sowie Vertretern von namhaften Zürcher Unternehmen wie SwissLife, OBT, Philips, Credit Suisse, Microsoft, Oerlikon, Rahn AG, Swiss Re, und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft.

 

Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich knapp 500 angehende Unternehmer und vermittelt wichtiges Fachwissen zur Unternehmensgründung. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an.

 

Vom Startzentrum aus bauen über 30 junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer speziell entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert.

Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Der ehrenamtlich tätige Verwaltungsrat wird vom Zürcher Stefan Vogler präsidiert. CEO des Startzentrums Zürich ist Gert Christen.

 

Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte. Seit seiner Gründung sind über 170 Firmen mit weit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen.

 

 

www.startupfair.ch

www.startup-battle.ch

www.startzentrum.ch

www.facebook.com/StartupfairCH

Twitter: @StartupfairCH / #SUF2014